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Die „Zwei-Fronten-Stellung“ des Generalunternehmers im Lichte der Verjährungsproblematik
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€ 36,90 (including 7 % tax)
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Praxis und Theorie des Bau- und Immobilienrechts
Herausgeber: Rainer Schröder (Hrsg.) Juliane Reichelt
Band 5, VI, 184 Seiten, ISBN 978-3-939804-09-3 |
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Gegenstand der Arbeit ist die Stellung des Generalunternehmers, der als
Bindeglied in der Vertragskette zwischen den zwei Fronten des Bauherrn
und der Nachunternehmer steht. Haupt- und Nachunternehmerverträge
stehen faktisch und wirtschaftlich im Zusammenhang, denn die
Nachunternehmerverträge dienen der Erfüllung des Hauptvertrages. Trotz
dieser inneren Verzahnung sind die Verträge rechtlich völlig
selbständig. Diese gegenseitige Unabhängigkeit birgt für den
Generalunternehmer das Risiko, nicht aufeinander abgestimmte Verträge
zu haben. Praktische Probleme ergeben sich hieraus insbesondere im
Hinblick auf die unterschiedlichen Gewährleistungsfristen der
Nachunternehmer gegenüber dem Generalunternehmer einerseits und des
Generalunternehmers gegenüber dem Bauherrn andererseits. Der
Generalunternehmer ist in der Gefahr, wegen einer mangelhaften
Nachunternehmerleistung vom Bauherrn in Anspruch genommen zu werden,
ohne selbst Regressansprüche gegen den verantwortlichen Nachunternehmer
geltend machen zu können, weil diese bereits verjährt sind. Die Arbeit
untersucht, ob die Möglichkeit besteht, durch eine entsprechende
Vertragsgestaltung einen Gleichlauf der Verjährungsfristen zu erreichen.
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Table of Contents
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EStAL
Journal Publication frequency: quarterly Subscription: € 442,- ISSN 16 19-52 72
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Reading of Intimate
Brussels - Living amongst Eurocrats
30 March 2011, 18.30 pm @ European Parliament
For one year, Martin Leidenfrost explored Europe’s capital and wrote fifty
personal – tender, alienated, mischievous – portraits.
“Entertaining, amusing, insightful.” The Gap





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