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Grenzüberbau und Akzessionsprinzip
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€ 49,00 (including 7 % tax)
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Praxis und Theorie des Bau- und Immobilienrechts
Herausgeber: Rainer Schröder (Hrsg.) Susanne Gunia
Band 10, 274 Seiten, ISBN 978-3-939804-67-3 |
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Knapper werdende innerstädtische Bauräume haben das Bedürfnis nach
flexiblen rechtlichen Gestaltungsmöglichkeiten grenzüberschreitender
Bebauungen entstehen lassen. Ausgehend von einem geschichtlichen Abriss
des Verhältnisses von Grund- und Gebäudeeigentum untersucht diese
Arbeit die Möglichkeiten und Grenzen der rechtlichen Absicherung eines
Bauvorhabens auf Grundstücken mehrerer Eigentümer. Eine Analyse des in
den §§ 94 Abs. 1, 946 BGB verankerten Akzessionsprinzips, das die
Aufbauten eines Grundstücks eigentumsmäßig dem Grundstückseigentümer
zuordnet („superficies solo cedit“), verdeutlicht dessen Zusammenhang
mit Publizitätsprinzip, Verkehrsschutz und Grundbuchsystem. Im Rahmen
einer Untersuchung der Rechtsinstitute, die eine Trennung des
Gebäudeeigentums vom Grundeigentum erlauben, ist dem Überbau besondere
Aufmerksamkeit gewidmet. Zunächst wird dargestellt, dass sowohl die
derzeitige Interpretation des Überbaubegriffes als auch die Lehre vom
gestatteten Überbau mit Gefahren für Publizität und Verkehrsschutz im
Grundstücksverkehr verbunden sind. Sodann folgt der Entwurf einer
alternativen Lösung, die im letzten Teil der Arbeit in die
Rechtsverhältnisse an Grenzeinrichtungen eingeordnet wird.
Rezensionen:
"Der Verf. ist es in beeindruckender Weise gelungen, die aus dem Akzessionsprinzip folgenden Grundsätze in ihrer Bedeutung für das Spezialproblem des Grenzüberbaus erstmals gesamthaft darzustellen. [...] Alle im Bau- und Immobilienrecht Tätigen werden das Werk mit Gewinn lesen..." (Dr. Marcus Schladebach in Juristische Rundschau, 9/2009)
Zeitschrift: Juristische Rundschau (JR)
Ausgabe: 9/2009
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Table of Contents
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EStAL
Journal Publication frequency: quarterly Subscription: € 442,- ISSN 16 19-52 72
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Reading of Intimate
Brussels - Living amongst Eurocrats
30 March 2011, 18.30 pm @ European Parliament
For one year, Martin Leidenfrost explored Europe’s capital and wrote fifty
personal – tender, alienated, mischievous – portraits.
“Entertaining, amusing, insightful.” The Gap





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