Informationsfreiheit und Informationsrecht Jahrbuch 2008


Informationsfreiheit und Informationsrecht Jahrbuch 2008
€ 68,00 (including 7 % tax)

282 Seiten, ISBN 978-3-939804-52-9



Herausgegeben von
Alexander Dix
Gregor Franßen
Michael Kloepfer
Peter Schaar
Friedrich Schoch
und der Deutschen Gesellschaft für Informationsfreiheit

Der durch die Informationsfreiheitsgesetze gewährte freie und voraussetzungslose Zugang jeder Bürgerin und jedes Bürgers zu den Akten, Unterlagen und Informationen der Verwaltung ist eine wichtige Voraussetzung für die Teilhabe am demokratischen Prozess und für die Kontrolle der Staatsverwaltung. Die Informationsfreiheit ist aber nicht nur ein neues Bürgerrecht, sondern bietet umgekehrt auch den Verwaltungen die Chance, ihre Effizienz auch nach außen sichtbar werden zu lassen. Die Informationsfreiheit kann auch in Deutschland allerdings nur dann dauerhaft zu einer Erfolgsgeschichte werden, wenn sie im Bewusstsein der Menschen verankert ist und einen festen Platz in der öffentlichen, politischen und rechtswissenschaftlichen Diskussion findet. Hierzu möchte dieses Jahrbuch einen Beitrag leisten. Wie vielgestaltig diese sich stetig entwickelnde Materie ist, zeigt sich deutlich an dem breiten Themenspektrum der enthaltenen Abhandlungen aus Wissenschaft und Praxis.

Rezensionen

Zeitschrift: Neue Zeitschrift für Verwaltungsrecht (NVwZ)
Ausgabe: 5/2010

Zeitschrift: Die Verwaltung - Zeitschrift für Verwaltungsrecht und Verwaltungswissenschaften
Ausgabe: 42. Band 2009, Heft 4

MDReport Rezension

Zeitschrift: Scheinwerfer – Transparency International Deutschland
Ausgabe: II - 2009

Einzelne Beiträge bestellen

Vorwort

Table of Contents



 

Shopping cart

Price Delete
Your cart is currently empty.
Subtotal*
*excl. shipping costs Buy now

EStAL
Journal
Publication frequency: quarterly
Subscription: € 442,-
ISSN 16 19-52 72

Further information

Reading of Intimate Brussels - Living amongst Eurocrats

30 March 2011, 18.30 pm @ European Parliament

For one year, Martin Leidenfrost explored Europe’s capital and wrote fifty personal – tender, alienated, mischievous – portraits.

“Entertaining, amusing, insightful.” The Gap