I+E



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Carsten Diekmann  
Editorial
I+E - Zeitschrift für Immissionsschutzrecht und Emissionshandel 2/2011: pp. 51-51
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Die erste Ausgabe der Zeitschrift für Immissionsschutzrecht und Emissionshandel hat erfreulichen Anklang beim Fachpublikum gefunden. Diesen Anklang wollen Herausgeber und Verlag mit den Beiträgen im zweiten Heft der I+E vertiefen. Die I+E widmet sich einem weiten Feld des öffentlichen Rechts. Der rechtliche Rahmen, der großräumigen Aus- und Einwirkungen auf die Umwelt gesetzt ist, gewinnt im Blick der Öffentlichkeit mehr und mehr an Bedeutung und es nimmt nicht Wunder, dass die aktuelle po...

Prof. Dr. Andrea Versteyl  
Editorial
I+E - Zeitschrift für Immissionsschutzrecht und Emissionshandel 1/2011: pp. 1-1
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Die Herausgeber von I+E freuen sich, Ihnen mit der Zeitschrift für Immissionsschutzrecht und Emissionshandel eine auf die speziellen Interessen der mit der Anlagenzulassung und -überwachung befassten Juristen, Planer, Gutachter, Be hörden und Unternehmensvertreter (Rechtsabteilung,Um - weltabteilungen, Betriebsbeauftragte) zugeschnittene, praxisorientierte Zeitschrift zur Verfügung stellen zu können. Wegen der „Akzessorietät“ der Emissionshandelspflicht mit dem immissionsschutzrechtlic...

Dr. Gernot Schiller  
Der Schutz von Anlagenbetreibern vor Informationsansprüchen nach dem UIG
I+E - Zeitschrift für Immissionsschutzrecht und Emissionshandel 1/2011: pp. 10-16
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I. Einleitung In Umsetzung der Vorgaben der Aarhus-Konvention1 und der Umweltinformationsrichtlinie (UIRL)2 haben der Bun - desgesetzgeber 2004 das bestehende Umweltinformationsgesetz (UIG) novelliert sowie die Bundesländer eigene Umweltinformationsgesetze erlassen, die aber im Wesentlichen dem Bundesgesetz entsprechen.3 In der Zwischenzeit sind erste Erfahrungen mit der Gesetzesnovellierung gesammelt worden, die zeigen, dass der Transparenzgedanke und das Ziel, den Umweltschutz durch mehr I...

Dr. Christian Zimmermann und Dr. Gernot-Rüdiger Engel  
Emissionshandelspflicht und Biomasse – Die Ausnahmevorschrift des § 2 Abs.5 Alt.2 TEHG
I+E - Zeitschrift für Immissionsschutzrecht und Emissionshandel 1/2011: pp. 2-9
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I. Einleitung Der Umfang und die Komplexität des Klimaschutzes erfordern nicht nur ein einziges Instrument wie die Förderung des Einsatzes erneuerbaren Energien, sondern eine Vielzahl weiterer Ansätze. Dazu gehört unter anderem auch der Emissionshandel.1 Mit der Einführung des Emissionshandels im Jahr 20052 drohten Anlagen in Deutschland, die für den produzier - ten Strom eine Vergütung nach dem Gesetz für den Vorrang erneuerbarer Energien (EEG 2004) erhielten,3 in den Emissionshandel mi...

Achim Halmschlag  
Zukünftige Überwachung von Industrieanlagen nach der Industrie-Emissionsrichtlinie (IED)
I+E - Zeitschrift für Immissionsschutzrecht und Emissionshandel 1/2011: pp. 16-22
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I. Entwicklung hin zur IED Bereits nach bisheriger Rechtslage durch die Richtlinie über die integrierte Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung (IVU-Richtlinie)1 waren die Mitgliedsstaaten zwar angehalten, Neuanlagen nur bei Ein - haltung der Bestimmungen über die Besten Verfügbaren Techniken (BVT; im Englischen abgekürzt BAT – Best Avail able Techniques) zu genehmigen und umweltrelevante Altanlagen auf diese Standards zu überprüfen (dies gehört nach deutscher Rechtsauffa...

Prof. Dr. jur. Hans-Jürgen Müggenborg  
Schutzansprüche der gewerblichen Nachbarn im Industriepark
I+E - Zeitschrift für Immissionsschutzrecht und Emissionshandel 1/2011: pp. 22-34
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I. Einführung Zu untersuchen ist, ob das Schutzniveau bei Industrieparks im Verhältnis zur Außennachbarschaft dasselbe ist wie innerhalb der Industrieparks. Dargestellt wird das an den prägnanten Beispielen des Lärmschutzes und des Schutzes vor Luftschadstoffen. Industrieparks sind zumeist früher von einem einzigen Unternehmen genutzte Werksstandorte, dessen Nutzung sich heute eine Vielzahl jeweils rechtlich selbständiger Unternehmen teilt.1 Sie betreiben dort Produktionsanlagen, die teil...

Dr. Jürgen Millat  
Der Projektmanager nach §2(2) Ziffer5 9.BImSchV – Erfahrungen aus der Praxis vonGenehmigungsverfahren
I+E - Zeitschrift für Immissionsschutzrecht und Emissionshandel 1/2011: pp. 34-40
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I. Hintergrund Eine Vielzahl von Vorhaben industrieller oder landwirtschaftlicher Natur erfordert nach § 4 oder, falls bei bereits genehmigten Anlagen wesentliche Änderungen anstehen, nach § 16 Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG)1 in Verbindung mit der Verordnung über genehmigungsbedürftige Anlagen (4. BImSchV)2 aufwändige Genehmigungsverfahren3, die je nach Anlagenart und Standort vielfach die Erteilung weiterer Genehmigungen, Erlaubnisse, Bewilligungen etc. konzentrieren oder in geso...

Dr. Stefan Birkner  
Ausbau der Erneuerbaren Energien und der Netze in Niedersachsen
I+E - Zeitschrift für Immissionsschutzrecht und Emissionshandel 1/2011: pp. 40-43
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I. Nachhaltige Energiepolitik Aus Sicht der niedersächsischen Landesregierung besteht die primäre Herausforderung der Energie- und Klimaschutzpolitik darin, eine nachhaltige Energieversorgung zu gewährleisten. Dabei wollen wir den Zielen des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) – Versorgungssicherheit, Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit – ausge wo - gen gerecht werden. Ein technologieoffener Mix aller verfügbaren Energieträger, wie er in Deutschland zum Einsatz kommt, bildet daf...

Anna Mainzer, LL.M. und Korbinian Wagner  
Kinder dürfen auch laut sein
I+E - Zeitschrift für Immissionsschutzrecht und Emissionshandel 2/2011: pp. 79-83
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I. Einleitung Kinder lachen, singen, schreien, streiten, toben und spielen. Für die einen ist das „Lärm“. Für die anderen gehören diese Geräusche zum normalen Entwicklungsprozess in der Kindheit dazu. Am Kinderlärm scheiden sich die Geister. Denn genau hier liegt Konfliktpotenzial. Lärm von Kindertagesstätten, Kinderspielplätzen und Bolzplätzen ist häufig Gegenstand von nachbarschaftlichen Streitigkeiten. Gerade im Hinblick auf das Ziel der Bundesregierung, die Kinderbetreuung aus...

Oberregierungsrat Dr. Alfred Scheidler  
Immissionsschutzrechtliche Anforderungen an die Errichtung und den Betrieb von Windkraftanlagen
I+E - Zeitschrift für Immissionsschutzrecht und Emissionshandel 2/2011: pp. 83-89
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Angesichts der nur beschränkten Verfügbarkeit fossiler Brennstoffe und der Notwendigkeit eines nachhaltigen Klimaschutzes hat die Energieversorgung durch erneuerbare Energien in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen, so auch die Nutzung der Windenergie. Gute Förderbedingungen und die durch das schwere Erdbeben in Japan am 11.3.2011 ausgelösten Nuklearunfälle in japanischen Atomkraftwerken lassen erwarten, dass sich die Investitionen in die Nutzung erneuerbarer Energien noch we...

Prof. Dr. Andrea Versteyl  
Partizipation durch Verfahren
I+E - Zeitschrift für Immissionsschutzrecht und Emissionshandel 2/2011: pp. 89-96
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I. Einführung Partizipation ist nicht lediglich Merkmal einer demokratischen Ordnung, sondern das Prinzip aller Politik überhaupt. 1 Sie bedarf jedoch zugleich der Legitimation durch das Recht, genauer der Legitimation durch Verfahren. Das 1969 erschiene gleichnamige Werk des Bielefelder Soziologen Niklas Luhmann „Legitimation durch Verfahren“2 stand schon damals im Verdacht, einer rein technokratisch, nicht durch Werte legitimierten Demokratie das Wort zu reden. Tatsächlich zeigt Luhmann...

Dr. Alexander Schink  
Der Entwurf des Klimaschutzgesetzes Nordrhein-Westfalen
I+E - Zeitschrift für Immissionsschutzrecht und Emissionshandel 2/2011: pp. 52-66
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I. Gesetzentwurf für ein Klimaschutzgesetz Nordrhein-Westfalen Der Klimaschutz ist aktuell die wohl wichtigste umweltpolitische Herausforderung. Der Anstieg der Erderwärmung muss soweit wie möglich gebremst und abgemildert, Anpassungsstrategien an die unvermeidlichen Folgen des Klimawandels müssen entwickelt und umgesetzt werden, soll es gelingen, den Klimawandel zu begrenzen und dessen schon jetzt unvermeidliche Folgen einigermaßen zu beherrschen. Gefordert ist dabei jeder und damit sowohl...

Prof. Dr. Martin Beckmann  
Klimaschutz in Nordrhein-Westfalen
I+E - Zeitschrift für Immissionsschutzrecht und Emissionshandel 2/2011: pp. 67-79
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I. Einführung Die Landesregierung NRW hat den Entwurf eines Landesklimaschutzgesetzes vorgelegt. Das beabsichtigte Landesklimaschutzgesetz ist verfassungswidrig. Die im Gesetz vor gesehenen Klimaschutzziele beziehen sich auf alle Sach - verhalte, die unmittelbar oder mittelbar zu einer Emis sion von Treibhausgasen in Nordrhein-Westfalen führen, und die überwiegend bundesrechtlich bereits abschließend ge - regelt sind. Der Landesgesetzgeber ist insbesondere nicht berechtigt, Emissionsminderun...

Professor Dr. Beckmann  
Editorial
I+E - Zeitschrift für Immissionsschutzrecht und Emissionshandel 3/2011: pp. 103
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Am 12.5.2011 hat der EuGH in dem Rechtsstreit um das Steinkohlekraftwerk Lünen entschieden (siehe dazu die in diesem Heft abgedruckten Leitsätze und die Urteilanmerkung von Schoppen). Das Unternehmen Trianel, ein Zu - sammenschluss von Kommunen und regionalen Energieversorgern, beabsichtigt, in Lünen ein Steinkohlekraftwerk mit einer Feuerungswärmeleistung von bis zu 1705 MW ab dem Jahre 2012 zu betreiben. In einer Entfernung von bis zu 8 km von dem in wesentlichen Teilen bereits errichteten...

Dr. Alexander Schink  
Reichweite des Begriffs der Wärme- und Energieerzeugungsanlagen in Nr.1 der 4. BImSchV
I+E - Zeitschrift für Immissionsschutzrecht und Emissionshandel 3/2011: pp. 104-111
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I. Sachverhalt Bei der praktischen Anwendung der 4. BImSchV im im - missionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren treten nicht selten Probleme bei der Bestimmung der anzuwendenden Kategorie der hiernach genehmigungsbedürftigen Anlagen auf. Das gilt insbesondere bei Anlagen, in denen Wärme oder Energie erzeugt wird, um sie unmittelbar im Produktionsprozess in einer nach der 4. BImSchV genehmigungsbedürftigen Anlage einzusetzen. So stellt sich die Frage, ob Glühöfen, die in einem Walzwerk e...

Oberregierungsrat Dr. Alfred Scheidler  
Die immissionsschutzrechtliche Pflicht zur Abgabe einer Emissionserklärung
I+E - Zeitschrift für Immissionsschutzrecht und Emissionshandel 3/2011: pp. 112-117
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Wegen des abstrakten Gefährdungspotenzials immissionsschutzrechtlich genehmigungsbedürftiger Anlagen unterwirft das Bundes-Immissionsschutzgesetz die Betreiber solcher Anlagen einer Reihe von Grundpflichten (§ 5 BImSchG). Daneben gibt es Nebenpflichten, so auch die in § 27 BImSchG geregelte Pflicht zur Abgabe einer Emissionserklärung gegenüber der zuständigen Behörde. Der Anlagenbetreiber wird damit zur Angabe über die von der Anlage in einem bestimmten Zeitraum ausgegange - nen Luftver...

Prof. Dr. Andrea Versteyl  
Petitionen imRahmen von umweltrelevanten Projekten– Der Rechtsschutz Drittbetroffener im Spannungsfeld zwischen Legislative und Exekutive
I+E - Zeitschrift für Immissionsschutzrecht und Emissionshandel 3/2011: pp. 117-125
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I. Einleitung Petitionen erfreuen sich nach wie vor einer großen Beliebtheit. Nicht zuletzt in Form der e-Petition1 erweist sich das Instrument der Petition gerade in Zeiten des Internets als außerordentlich modern und vielfältig einsetzbar. Auch ihre Wirkung darf nicht unterschätzt werden. Sie reicht von der Erzeugung öffentlichen Drucks auf politische Entscheidungsträger bis zu erheblichem Einfluss auf behördliche Einzelfallentscheidungen. Bereits in den neunziger Jahren war von einer ...

Simon Spyra  
Zur völkerrechtlichen Vereinbarkeit der Einbeziehung des internationalen Luftverkehrs in das Europäische Emissionshandelssystem im Hinblick auf Drittstaaten
I+E - Zeitschrift für Immissionsschutzrecht und Emissionshandel 3/2011: pp. 125-134
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I. Einleitung Auf der Grundlage der Emissionshandelsrichtlinie 2003/ 87/EG1 führte die Europäische Union (EU) Anfang des Jahres 2005 das Instrument des europäischen unternehmensbezogenen Emissionshandelssystem (EU ETS)2 für das Treibhausgas CO2 (Kohlendioxid) ein und schuf damit eine weitere Möglichkeit, die auf internationaler Ebene dem Kyoto-Protokoll (KP) nach übernommenen Emissionsreduktions- und Begrenzungsverpflichtungen zu er - füllen.3 Auf der Grundlage des KP, das am 16.2.2005 in...

Dr. Bernd Thyssen  
„Rückenwind?“– Bewältigung der Herausforderungen in Genehmigungsverfahren zum Ausbau der Windenergie
I+E - Zeitschrift für Immissionsschutzrecht und Emissionshandel 3/2011: pp. 134-135
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I. Überblick Angesichts aktueller Bemühungen zum Klimaschutz und spätestens nach dem Atom-Unfall in Fukushima am 11.3.2011 ist das Interesse an erneuerbaren Energien spürbar gewachsen. Jetzt soll nach den politischen Ankündigungen der Weg vor allem für den Ausbau der Windenergie freigemacht werden. Die gesteigerte Akzeptanz im po - li tischen Bereich zeigt sich auch darin, dass sich auch Spitzenpolitiker aus der Landes- und Bundespolitik neuerdings gern bei der Inbetriebnahme neuer Windpar...

Rechtsanwalt Dr. Alexander Schink  
Editorial
I+E - Zeitschrift für Immissionsschutzrecht und Emissionshandel 4/2011: pp. 161-162
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„Alle an einen Tisch, alles auf den Tisch“, das war das Motto, mit dem Heiner Geißler Gegner und Befürworter des Projekts Stuttgart 21 an einen Tisch holte. Die Konfliktmoderation unter diesem Motto hat vor allem eine sachliche und argumentative Auseinandersetzung um das Projekt möglich und neue Methoden der Konfliktmittlung bei politisch umstrittenen Großvorhaben auf den Weg gebracht. So liegen die Ergebnisse des seinerzeit verabredeten Stresstests für den neuen Stuttgarter Bahnhof sei...




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EStAL
Journal
Publication frequency: quarterly
Subscription: € 442,-
ISSN 16 19-52 72

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Reading of Intimate Brussels - Living amongst Eurocrats

30 March 2011, 18.30 pm @ European Parliament

For one year, Martin Leidenfrost explored Europe’s capital and wrote fifty personal – tender, alienated, mischievous – portraits.

“Entertaining, amusing, insightful.” The Gap