|
|
|
Das WEG nach der Reform
Praxisratgeber
Herausgeber: Dr. Lothar Briesemeister
2. Auflage, 2009, 210 Seiten, ISBN 978-3-86965-011-1
€ 19,80 (including 7 % tax)
• Alle wesentlichen Änderungen des WEG und ihre Folgen • Ein Überblick für Verwalter und Eigentümer
Der vorliegende Praxisratgeber enthält in zweiter Auflage alle notwendigen Informationen für Verwalter und Wohnungseigentümer, die sich durch die WEG-Reform zahlreichen und tief greifenden Änderungen gegenüber sehen. Seit 2007 hat sich Wesentliches bei der Verwaltung von Wohnungseigentum geändert. Eine gefestigte Rechtsprechung nach der neuen Rechtslage gibt es erst in geringem Umfang – dies ruft zusätzliche Unsicherheiten hervor. Unter Einbeziehung der verbliebenen Rechtslage widmet sich der Ratgeber den umfassenden Abweichungen zur bisherigen Praxis. Damit verschafft er Verwaltern und Wohnungseigentümern einen ebenso praxisnahen wie schnellen Überblick über die wichtigsten Bestimmungen, die diese bei ihrer Verwaltungsarbeit zu beachten haben. Der Ratgeber enthält den vollständigen Gesetzestext des WEG. Dabei sind die neu gefassten Vorschriften hervorgehoben. Außerdem sind das Muster einer neben der Versammlungsniederschrift notwendigen Beschluss Sammlung sowie eine Liste der zentralen WEGBerufungsgerichte für alle OLG-Bezirke angefügt. Dr. Lothar Briesemeister ist Vorsitzender Richter am Kammergericht Berlin a. D. und seit vielen Jahren intensiv mit dem Wohnungseigentumsrecht befasst.

Rezensionen:
Zeitschrift: Modernisierungs-Magazin - Ausgabe: 9/2010
Zeitschrift: Frauenhofer IRB - Ausgabe: 5/2010
Zeitschrift: Deutsche Wohnungswirtschaft (DWW) - Ausgabe: März 2010
Zeitschrift: Der Miet-Rechts-Berater (MietRB) - Ausgabe: 2/2010
NZM 2008, Heft 6 - Rechtsanwalt Dr. Georg Jennissen, Köln
MDReport 15/2007|R16
Inhaltsverzeichnis
|
|
|
|
Die Abwägung – das Herzstück der städtebaulichen Planung
Herausgeber: Willy Spannowsky und Andreas Hofmeister
Band 225, 166 Seiten, ISBN 978-3-86965-140-8
€ 39,00 (including 7 % tax)
Klassische und zentrale Aufgabe bei der Aufstellung von Bauleitplänen und städtebaulichen Satzungen im Sinne von § 34 Abs. 4 BauGB ist die Abwägung der betroffenen öffentlichen und privaten Belange nach § 1 Abs. 6 und 7 BauGB. Die Kenntnisse über die rechtlichen Anforderungen an eine sachgerechte Abwägung sind dabei unabdingbare Voraussetzung für eine rechtssichere städtebauliche Planung. Rechtsentwicklungen hinsichtlich der Abwägung haben sich aufgrund der Einführung der Umweltprüfung und der daraus resultierenden Korrekturen der Regelungen über die Planerhaltung ergeben. Dazu kommen Veränderungen im Bereich der Gewichtung der Abwägungsbelange, die durch einen Wandel der rechtlichen und tatsächlichen Rahmenbedingungen bedingt sind. Im Hinblick auf ihre Abwägungsrelevanz wurden auf der am 23. März 2010 an der Technischen Universität vom Lehrstuhl für Öffentliches Recht unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung durchgeführten wissenschaftlichen Fachtagung „Die Abwägung – das Herzstück der städtebaulichen Planung“ insbesondere Planungsalternativen, Lärmimmissionen, informelle Planungen und vertragliche Bindungen zum Betrachtungsgegenstand gemacht.

Rezension:
Zeitschrift: KUSELIT ZID - Ausgabe: 11/2011
Zeitschrift: Kuselit ZID - Ausgabe: 11-2011
Zeitschrift: Zeitschriften-Inhalts-Dienst (ZID) - Ausgabe: 51/2010
Inhaltsverzeichnis
|
|
|
|
|
|
|
|
Mobilisierung von Baulücken und Leerstandspotenzialen
Herausgegeben von Willy Spannowsky und Andreas Hofmeister
VII, 112 Seiten, ISBN 978-3-86965-013-5
€ 36,00 (including 7 % tax)
Die Mobilisierung von Baulücken- und Leerstandspotenzialen ist eine der größten Herausforderungen sowohl für die kommunale Bauleitplanung als auch für die Landes- und Regionalplanung. Eine nachhaltige städtebauliche Innenentwicklung erfordert Konzepte für die Mobilisierung von Baulücken und Leerstand mit dem Ziel, die Gebietsattraktivität und -funktionen zu erhalten und soweit erforderlich möglichst wiederherzustellen oder Funktionsräume anzupassen. Welche Konzeptionen und Modelle bereits in der Praxis erprobt wurden und welche Fragen im Hinblick auf die rechtliche Umsteuerung aufgeworfen werden, ist Gegenstand der in diesem Band abgedruckten Beiträge.

Rezension:
Zeitschrift: Buchhändler heute - Ausgabe: Heft 6 - Juni 2010
Inhaltsverzeichnis
|
|
|
|
Konfliktlösung bei der Fristanpassung im Bauvertrag
Praxis und Theorie des Bau- und Immobilienrechts
Herausgeber: Rainer Schröder (Hrsg.) Verena Schepers
Band 15, 286 Seiten, ISBN 978-3-86965-164-4
€ 58,00 (including 7 % tax)
Die Zeitverzögerung beim Bauablauf ist ein allgegenwärtiges Problem am Bau mit gravierenden Folgen. Störungen des Bauablaufs und der Umgang der Bauvertragspartner mit diesen rufen zahlreiche Konflikte hervor. Die Verständigung der Vertragsparteien darüber, ob und in welchem Umfang dem Auftragnehmer ein Anspruch auf Bauzeitverlängerung nach § 6 Nr. 2, Nr. 4 VOB/B zusteht, findet oft in einer äußerst gespannten Atmosphäre statt. Der Preiskampf am Bau erschwert zudem eine Einigung der Vertragsparteien, obwohl sie nach der Rechtsprechung des BGH zur Kooperation während der Durchführung des Bauvorhabens verpflichtet sind.
Die vorliegende Arbeit ermittelt eine konkrete Vorgehensweise für die Anpassung der Ausführungsfrist, indem sie diesbezügliche Kooperationspflichten der Vertragsparteien konkretisiert.Weiterhin werden die Anwendung von außergerichtlichen Streitbeilegungsmethoden, die frühzeitige Einbeziehung eines baubegleitenden Dritten zur Fremddokumentation sowie die Erweiterung der Behinderungsanzeige des § 6 Nr. 1 VOB/B im Sinne einer „Early Warning“ aus dem britischen NEC-Vertragswerk diskutiert.
Im Ergebnis werden eine Neufassung der entsprechenden Regelungen von §§ 6, 18 VOB/B sowie konkrete Formulierungen von im Einzelnen auszuhandelnden, rechtlich verbindlichen Bauvertragsklauseln vorgeschlagen.
Rezension:
Zeitschrift: Deutsche Wohnungswirtschaft - Ausgabe: Dezember 2011
Inhaltsverzeichnis
|
|
|
|
Wohnungsmodernisierung des Vermieters in Deutschland und Frankreich
Praxis und Theorie des Bau- und Immobilienrechts
Herausgeber: Rainer Schröder (Hrsg.) Verena Schepers
Band 14, 212 Seiten, ISBN 978-3-86965-002-9
€ 42,90 (including 7 % tax)
Energie einsparen, Wohnkomfort steigern, Wasserverbrauch senken, Sicherheit erhöhen – das sind große Ziele, die mit einem Milliardenaufwand verfolgt werden. Die Pflege und Verbesserung des Wohnungsbestandes wird dabei aus ökonomischen und ökologischen Gründen immer wichtiger. Diese rechtsvergleichende Untersuchung des deutschen und französischen Wohnraummietrechts widmet sich den modernisierungsrechtlichen Regelungsinstrumenten in beiden Rechtsordnungen und analysiert, wie das Mietrecht die Modernisierungsbereitschaft privater Vermieter beeinflussen kann. Den Schwerpunkt bilden dabei wirtschaftliche Erwägungen.
Inhaltsverzeichnis
|
|
|
|
Die Beweissicherung im Bauverfahren
Praxis und Theorie des Bau- und Immobilienrechts
Herausgeber: Rainer Schröder (Hrsg.)
Susanne Fairlie Band 13, 166 Seiten, ISBN 978-3-939804-76-5
€ 34,90 (including 7 % tax)
Eine empirische Untersuchung zur baubegleitenden Dokumentation
Die Beweissicherung ist in fast allen Fällen das kritischste Element bei Bauverfahren. Das Problem ist dabei, dass die baubegleitende Dokumentation als Hauptquelle der Beweise der Komplexität von Bauverfahren fast nie gerecht wird. Obgleich es zahlreiche Diskussionen zu diesem Thema gibt, existiert noch keine empirische Untersuchung zum Einfluss einzelner Beweissicherungsmaßnahmen. Die vorliegende Arbeit ist ein erster Schritt, diese Lücke zu schließen. Die Verfasserin hat mittels einer schriftlichen Befragung verschieden komplexer Bauvorhaben untersucht, ob die Art und Intensität der baubegleitend erfolgten Beweissicherung den Verlauf von Streitigkeiten bzw. die Höhe des Schadens durch Streitigkeiten beeinflusst. Die Arbeit stellt die juristischen Grundlagen, den Ablauf und die Ergebnisse der Studie zusammen und diskutiert aufgrund der Basisergebnisse mögliche Handlungsanweisungen an die Parteien.

Inhaltsverzeichnis
|
|
|
|
Doppeltätigkeit des Immobilienmaklers
Praxis und Theorie des Bau- und Immobilienrechts
Herausgeber: Rainer Schröder (Hrsg.)
Sara Sotelo-Lubig Band 12, 212 Seiten, ISBN 978-3-939804-77-2
€ 43,00 (including 7 % tax)
Makler werden in Deutschland in der Praxis nicht selten für Anbieter und Nachfrager einer Fläche gleichermaßen tätig. Die Rechtsprechung hält, am Ergebnis orientiert, Doppeltätigkeit für zulässig. Makler sind indes nicht allein Koordinatoren der Vertragsparteien, sondern auch Berater. 80 % der Marktteilnehmer erwerben nur einmal im Leben eine Immobilie. Fast 90 % der Maklerkunden erwarten vom Makler eine Beratung zum Kaufpreis, die der Makler Käufern gegenüber nicht erbringen darf. Weshalb wird der Makler nur im Erfolgsfall vergütet und hat das Einfluss auf den Geschäftsbesorgungscharakter seiner Tätigkeit? Woher stammt das Dogma der Unparteilichkeit? Mit welchem Kunstgriff – wenn nicht gar Klimmzug – gelangt die obergerichtliche Rechtsprechung entgegen den Interessen des Käufers zur Zulässigkeit der Doppeltätigkeit? Welche Konsequenzen hat diese Rechtsprechung wiederum auf das Verhalten der Marktteilnehmer und damit auch auf die Effizienz des Marktes? Wie geht der anglosächsische Rechtskreis mit Doppeltätigkeit um? Die Autorin entwickelt die Antworten sorgfältig, entknotet das Dilemma des doppelt tätigen Maklers und bietet zeitgemäße Lösungsansätze.
Inhaltsverzeichnis
|
|
|
|
Ökologische Zielsetzungen des Mietrechts
Praxis und Theorie des Bau- und Immobilienrechts Herausgeber: Rainer Schröder (Hrsg.) Mira Meyer
Band 11, 228 Seiten, ISBN 978-3-939804-70-3
€ 43,00 (including 7 % tax)
Wohnen dem Mietrecht bereits ökologische Zielsetzungen inne oder aber
werden diese, nicht zuletzt aufgrund ehrgeiziger nationaler und
internationaler Klimaschutzziele, an das Mietrecht herangetragen?
Dieser Frage geht die Verfasserin nach und identifiziert als
ökonomisch-rechtliche Fehlsteuerung im Mietrecht insbesondere das
Kosten-Nutzen-Dilemma, das dem Umweltschutzgedanken zuwiderläuft.
Mietrechtliche Instrumente wie der ökologische Mietspiegel oder der
mietereigene Anspruch auf optimale Wärmeversorgung durch das sogenannte
Wärmecontracting werden in diesem Werk dargestellt bzw. entwickelt.
Inhaltsverzeichnis
|
|
|
|
Grenzüberbau und Akzessionsprinzip
Praxis und Theorie des Bau- und Immobilienrechts
Herausgeber: Rainer Schröder (Hrsg.) Susanne Gunia
Band 10, 274 Seiten, ISBN 978-3-939804-67-3
€ 49,00 (including 7 % tax)
Knapper werdende innerstädtische Bauräume haben das Bedürfnis nach
flexiblen rechtlichen Gestaltungsmöglichkeiten grenzüberschreitender
Bebauungen entstehen lassen. Ausgehend von einem geschichtlichen Abriss
des Verhältnisses von Grund- und Gebäudeeigentum untersucht diese
Arbeit die Möglichkeiten und Grenzen der rechtlichen Absicherung eines
Bauvorhabens auf Grundstücken mehrerer Eigentümer. Eine Analyse des in
den §§ 94 Abs. 1, 946 BGB verankerten Akzessionsprinzips, das die
Aufbauten eines Grundstücks eigentumsmäßig dem Grundstückseigentümer
zuordnet („superficies solo cedit“), verdeutlicht dessen Zusammenhang
mit Publizitätsprinzip, Verkehrsschutz und Grundbuchsystem. Im Rahmen
einer Untersuchung der Rechtsinstitute, die eine Trennung des
Gebäudeeigentums vom Grundeigentum erlauben, ist dem Überbau besondere
Aufmerksamkeit gewidmet. Zunächst wird dargestellt, dass sowohl die
derzeitige Interpretation des Überbaubegriffes als auch die Lehre vom
gestatteten Überbau mit Gefahren für Publizität und Verkehrsschutz im
Grundstücksverkehr verbunden sind. Sodann folgt der Entwurf einer
alternativen Lösung, die im letzten Teil der Arbeit in die
Rechtsverhältnisse an Grenzeinrichtungen eingeordnet wird.
Rezensionen:
"Der Verf. ist es in beeindruckender Weise gelungen, die aus dem Akzessionsprinzip folgenden Grundsätze in ihrer Bedeutung für das Spezialproblem des Grenzüberbaus erstmals gesamthaft darzustellen. [...] Alle im Bau- und Immobilienrecht Tätigen werden das Werk mit Gewinn lesen..." (Dr. Marcus Schladebach in Juristische Rundschau, 9/2009)
Zeitschrift: Juristische Rundschau (JR)
Ausgabe: 9/2009
Inhaltsverzeichnis
|
|
|
|
Die Verfahren zur Vergabe öffentlicher Aufträge
Praxis und Theorie des Bau- und Immobilienrechts
Herausgeber: Rainer Schröder (Hrsg.) Birgit Topp-Blatt
Band 9, 186 Seiten, ISBN 978-3-939804-59-8
€ 36,90 (including 7 % tax)
Die Arbeit analysiert die Vergabeverfahrensarten der am 30. April 2004
in Kraft getretenen Richtlinie über die Koordinierung der Verfahren zur
Vergabe öffentlicher Bauaufträge, Lieferaufträge und
Dienstleistungsaufträge (2004/18/EG) sowie ihre durch das ÖPP
Beschleunigungsgesetz und die dritte Änderung der Vergabeverordnung
erfolgte Umsetzung in das deutsche Recht. Mit der neuen Richtlinie
wurde ein neues Verfahren eingeführt: der wettbewerbliche Dialog.
Dieser soll bei besonders komplexen Aufträgen den öffentlichen
Auftraggebern die Möglichkeit geben, gemeinsam mit den Bietern eine den
Bedürfnissen der Auftraggeber entsprechende Lösung zu finden. Die
Schaffung eines neuen Vergabeverfahrens ist der Anlass für eine nähere
Untersuchung der Verfahren zur Vergabe öffentlicher Aufträge.
Inhaltsverzeichnis
|
|
|
|
Rechtliche Rahmenbedingungen für die Privatisierung von öffentlichen Wohnungsbaugesellschaften in deutsche REITs
Praxis und Theorie des Bau- und Immobilienrechts
Herausgeber: Rainer Schröder (Hrsg.) Karola Knauthe
Band 8, XII, 254 Seiten, ISBN 978-3-939804-23-9
€ 39,80 (including 7 % tax)
Die Arbeit ist ein praxisorientiertes Handbuch über deutsche REITs. Sie
behandelt nicht nur die Frage der Privatisierung öffentlicher
Wohnungsbaugesellschaften in REIT-Aktiengesellschaften. Vielmehr stellt
sie auch REIT- Aktiengesellschaften unter Berücksichtigung des Gesetzes
zur Schaffung deutscher Immobilienaktiengesellschaften mit
börsennotierten Anteilen – hier insbesondere des REITG – in ihrer
rechtlichen Ausgestaltung im Einzelnen dar. Dieses erfolgt jeweils
unter dem Gesichtspunkt des Europarechts – nicht ohne Feststellung
verschiedener europarechtswidriger Vorschriften innerhalb des Gesetzes.
Die Arbeit kann gut als Nachschlagewerk genutzt werden.
Rezensionen:
Zeitschrift: Die Freie Wohnungswirtschaft (FWW)
Ausgabe: 6/2007
Inhaltsverzeichnis
|
|
|
|
Architekt - Sachwalter des Bauherrn
Praxis und Theorie des Bau- und Immobilienrechts
Herausgeber: Rainer Schröder (Hrsg.) Alexandra Dinale
Band 7, X, 164 Seiten, ISBN 978-3-939804-22-2
€ 36,90 (including 7 % tax)
Das Risiko des Architekten, für berufliches Fehlverhalten einzustehen,
ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Die Gründe hierfür
sind vielfältig. Neben der langjährigen Rezession im Bauwesen zählen
hierzu ein generell gestiegenes Anspruchsdenken sowie eine stete
Verschärfung der Haftung in der Rechtsprechung. Dies gilt vor allem für
den Bereich der (Beratungs-)Pflichten, die den Architekten als
„Sachwalter des Bauherrn“ treffen. Der Sachwalterbegriff wird dabei
losgelöst von der Einordnung des Architektenvertrages als Werkvertrag
verwandt, um eine umfassende, baubegleitende Beratungstätigkeit des
Architekten zu umschreiben. Gleichzeitig wird aus ihm eine
entsprechende Haftung des Architekten hergeleitet. Die Haftung wird mit
der Sachwalterstellung des Architekten begründet, ohne dass klar würde,
worin der Haftungsgrund liegen soll. Auch Umfang und Inhalt der
Sachwalterpflichten bleiben unklar, was ein besonderes Haftungsrisiko
für den Architekten bedeutet. Das vorliegende Buch stellt die
haftungsrechtlichen Besonderheiten dar, die aus der Stellung des
Architekten als Sachwalter des Bauherrn resultieren.
Inhaltsverzeichnis
|
|
|
|
Die Pflicht des Notars zur Belehrung über steuerliche Folgen und zur steueroptimierten Urkundsgestaltung
Praxis und Theorie des Bau- und Immobilienrechts
Herausgeber: Rainer Schröder (Hrsg.) Dirk Winkler
Band 6, X, 220 Seiten, ISBN 978-3-939804-21-5
€ 38,90 (including 7 % tax)
Eine Pflicht des Notars zur Belehrung über steuerliche Folgen oder gar
zur steueroptimierten Urkundsgestaltung beurteilen Rechtsprechung und
Literatur sehr zurückhaltend. Lediglich in Ausnahmefällen soll er über
steuerliche Risiken zu belehren haben. Eine kritische Untersuchung der
steuerlichen Belehrungspflichten zeigt, dass ihre konsistente
Bestimmung bisher noch nicht erfolgt ist. Deshalb sind im Interesse der
Praxis verlässliche Kriterien für eine Bestimmung der Pflicht zur
steuerlichen Belehrung zu entwickeln. Dies ist Inhalt der vorliegenden
Abhandlung, die zudem im Anschluss an eigene Lösungsvorschläge typische
Beispiele aufgreift und anhand der gewonnenen Erkenntnisse steuerliche
Belehrungspflichten im Einzelfall darstellt.
Inhaltsverzeichnis
|
|
|
|
Die „Zwei-Fronten-Stellung“ des Generalunternehmers im Lichte der Verjährungsproblematik
Praxis und Theorie des Bau- und Immobilienrechts
Herausgeber: Rainer Schröder (Hrsg.) Juliane Reichelt
Band 5, VI, 184 Seiten, ISBN 978-3-939804-09-3
€ 36,90 (including 7 % tax)
Gegenstand der Arbeit ist die Stellung des Generalunternehmers, der als
Bindeglied in der Vertragskette zwischen den zwei Fronten des Bauherrn
und der Nachunternehmer steht. Haupt- und Nachunternehmerverträge
stehen faktisch und wirtschaftlich im Zusammenhang, denn die
Nachunternehmerverträge dienen der Erfüllung des Hauptvertrages. Trotz
dieser inneren Verzahnung sind die Verträge rechtlich völlig
selbständig. Diese gegenseitige Unabhängigkeit birgt für den
Generalunternehmer das Risiko, nicht aufeinander abgestimmte Verträge
zu haben. Praktische Probleme ergeben sich hieraus insbesondere im
Hinblick auf die unterschiedlichen Gewährleistungsfristen der
Nachunternehmer gegenüber dem Generalunternehmer einerseits und des
Generalunternehmers gegenüber dem Bauherrn andererseits. Der
Generalunternehmer ist in der Gefahr, wegen einer mangelhaften
Nachunternehmerleistung vom Bauherrn in Anspruch genommen zu werden,
ohne selbst Regressansprüche gegen den verantwortlichen Nachunternehmer
geltend machen zu können, weil diese bereits verjährt sind. Die Arbeit
untersucht, ob die Möglichkeit besteht, durch eine entsprechende
Vertragsgestaltung einen Gleichlauf der Verjährungsfristen zu erreichen.
Inhaltsverzeichnis
|
|
|
|
Systemrisiko und Erfolgsverpflichtung im Baurecht
Praxis und Theorie des Bau- und Immobilienrechts
Herausgeber: Rainer Schröder (Hrsg.) Daniel Fitterer
Band 4, VI, 136 Seiten, ISBN 978-3-936232-86-8
€ 35,00 (including 7 % tax)
Dem Baugrund kommt für das Gelingen eines Bauvorhabens eine
hervorgehobene Bedeutung zu. Arbeiten an und mit dem Baugrund (als
einem von der „Natur vorgegebenen Werkstoff“) unterliegen besonderen,
technisch nicht voll beherrschbaren Risiken. Realisieren sich diese
technischen Risiken, was in der täglichen Baupraxis zumeist sehr
kostenintensiv ist, stellt sich die Frage der rechtsgeschäftlichen bzw.
gesetzlichen Gefahrtragung unter den Bauvertragsparteien. Das
privatbaurechtliche Schrifttum fasst diese Konstellation mit dem
Begriff „Systemrisiko“ zusammen. Generell werden unter dem Begriff
„Systemrisiko“ weitreichende Ausnahmen vom Grundsatz der
werkvertraglichen Erfolgshaftung des Unternehmers befürwortet. Mit der
vorliegenden Arbeit werden die im genannten Kontext relevanten
Sachverhalte gegliedert, auf die dogmatischen Grundlagen zurückgeführt
und so zu einer Lösung gebracht. Dabei wird die rechtliche Thematik des
Baugrundrisikos als Abgrenzungs- und Vorfrage herangezogen.
Inhaltsverzeichnis
|
|
|
|
Die Gesellschaft bürgerlichen Rechts als Grundlage geschlossener Immobilienfonds
Praxis und Theorie des Bau- und Immobilienrechts
Herausgeber: Rainer Schröder (Hrsg.) Alexander Holmer
Band 3, XII, 208 Seiten, ISBN 978-3-936232-85-1
€ 38,90 (including 7 % tax)
Geschlossene Immobilienfonds spielen auf dem Markt der
Beteiligungsmodelle eine wichtige Rolle. Anleger und Banken haben
Kapital in Milliardenhöhe investiert. Zwischenzeitlich ist jedoch eine
Vielzahl dieser Fonds in wirtschaftliche Bedrängnis geraten. Die
negativen Auswirkungen (z. B. Nachschusspflichten und
Haftungsansprüche) offenbaren sich erst jetzt, 10 bis 15 Jahre nach der
Emission. In diesem Zusammenhang untersucht die vorliegende Arbeit die
Fragen, ob die GbR auch nach dem Wegfall von Steuervergünstigungen als
vorzugswürdige Rechtsgrundlage für Fondsgesellschaften gelten kann und
welchen Risiken Anleger in der Situation eines Not leidenden Fonds
ausgesetzt sind.
Inhaltsverzeichnis
|
|
|
|
Gewährleistungsbürgschaften auf erstes Anfordern in AGB von Bauauftraggebern
Praxis und Theorie des Bau- und Immobilienrechts
Herausgeber: Rainer Schröder (Hrsg.) Jens Döhler
Band 2, V, 152 Seiten, ISBN 978-3-936232-67-7
€ 35,00 (including 7 % tax)
Klauseln über Bürgschaften auf erstes Anfordern werden regelmäßig für
unwirksam erklärt, um die Verwertung der Sicherheit zu unterbinden.
Dieses Buch beschäftigt sich mit dem Für und Wider der
AGB-Inhaltskontrolle solcher Klauseln. Neben der umfangreichen
Rechtsprechung und Literatur der letzten Jahrzehnte verwertet der Autor
sowohl die historische Entwicklung der einschlägigen
Bauvertragsbedingungen als auch empirische Erkenntnisse aus der
Gegenwart, um Maßstäbe für die Inhaltskontrolle zu entwickeln. Er
erörtert insbesondere die Auswirkungen vereinbarter Wahlmöglichkeiten
auf die Inhaltskontrolle und zeigt, dass auch die von der
Rechtsprechung entwickelten strengen Maßstäbe die wirksame Vereinbarung
von Gewährleistungsbürgschaften auf erstes Anfordern nicht immer
ausschließen.
|
|
|
|
Mitwirkungshandlungen des Auftraggebers im VOB/B-Bauvertrag
Praxis und Theorie des Bau- und Immobilienrechts
Herausgeber: Rainer Schröder (Hrsg.) Christoph Morgen
Band 1, VIII, 208 Seiten, ISBN 978-3-936232-64-6
€ 39,00 (including 7 % tax)
Zur erfolgreichen, also rechtzeitigen und dem Leistungsprofil gerecht
werdenden Errichtung eines Bauwerks sind vielfältige
Mitwirkungshandlungen des Auftraggebers erforderlich. Um die rechtliche
Einordnung der Mitwirkungshandlungen des Auftraggebers im
VOB/B-Bauvertrag als Pflicht oder Obliegenheit zu ermöglichen, wird in
diesem Buch zunächst eine Methode der Vertragsauslegung zur Bestimmung
der Rechtsnatur von Mitwirkungshandlungen im allgemeinen
Werksvertragsrecht entwickelt. Diese Methode der Vertragsauslegung wird
sodann auf die einzelnen in der VOB/B konkretisierten
Mitwirkungshandlungen des Auftraggebers angewendet, um deren jeweilige
Rechtsnatur zu bestimmen. Die auf diese Weise gewonnenen Ergebnisse
werden abschließend tabellarisch dargestellt.
|
|
|
Results 1 - 20 of 32
|
|
| Your cart is currently empty. |
|
EStAL
Journal Publication frequency: quarterly Subscription: € 442,- ISSN 16 19-52 72
Further information
Reading of Intimate
Brussels - Living amongst Eurocrats
30 March 2011, 18.30 pm @ European Parliament
For one year, Martin Leidenfrost explored Europe’s capital and wrote fifty
personal – tender, alienated, mischievous – portraits.
“Entertaining, amusing, insightful.” The Gap





|