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NEU: W+B 2/18

Durner und Linnartz ziehen in ihrem Aufsatz zum „Verschlechterungsverbot und Verbesserungsgebot in der Zulassungspraxis“ mit ihrer Analyse ein vorläufiges Fazit zu einer ganzen Kette neuerer höchstrichterlicher Entscheidungen zum Inhalt der Anforderungen der EU-Wasserrahmenrichtlinie, zuletzt der hier behandelten Entscheidung des BVerwG zur Abwassereinleitung des Steinkohlekraftwerks Staudinger.  Zu einem sehr speziellen, aber angesichts der praxisproblematischen Umsetzung der EU-Seveso III-Richtlinie hochaktuellen Thema verhält sich der Beitrag von Kahle zu den „Auswirkungen des neuen Störfallrechts zu Häfen“. Nach der Neuregelung des Störfallrechts können jetzt auch Lagerhaltungen von Hafenbetrieben grundsätzlich den störfallrechtlichen Anforderungen unterfallen. Den damit aufgeworfenen Fragen geht der Verfasser detailliert nach. Elgeti und Fock runden den Aufsatzteil mit einer Analyse eines Urteils des OVG Münster zur „Befreiung von der Abwasserabgabe für die Einleitung von Niederschlagswasser“ ab.

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The European State Aid Law Quarterly cordially invites recent PhD graduates to submit articles based on their thesis, defended after 1 January 2012. The winning contribution will be awarded with a one-year subscription* to the European State Aid Law Quarterly and with an invitation to attend the 2016 Autumn Conference on State Aid Law** in Madrid, Spain.



* Worth of €599, excl. German VAT.

** Estimated worth of €785, excl. German VAT.


Erscheinungsweise: vierteljährlich
Jahresabonnement Print: € 175,- (inkl. MwSt. zzgl. Versandk.)
Heftumfang: ca. 50 Seiten
ISSN 21 95-23 29

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W+B - Die Zeitschrift für Experten im Wasser-, Abwasser- und Bodenschutzrecht

Die Ressource Wasser erlangt aufgrund ihrer fundamentalen Bedeutung für das Leben einerseits und ihres Schwindens als Trinkwasser andererseits eine immer größere Bedeutung. Auch in vielfältigen juristischen Feldern spielt dies eine wichtige Rolle. Mit der Zeitschrift W+B bleiben Sie immer auf dem neuesten Stand über die aktuellen Entwicklungen im Bereich des Deutschen nd Europäischen Wasser-, Abwasser- und Bodenschutzrechts.

Vierteljährlich diskutiert und informiert sie über rechtliche Themen rund um Wasser- und Bodenschutz. Der Fokus liegt auf der Verknüpfung der verschiedenen Gebiete, die sich gegenseitig bedingen. Wasserschutz, die Beseitigung von Abwasser und der Schutz des Bodens müssen als Ganzes betrachtet werden. Darüber hinaus werden die wechselseitigen Einflüsse anderer Rechtsgebiete, wie die des Rechts der Erneuerbaren Energien, aufgezeigt und kritisch erläutert.

Über ihren theoretischen Ansatz hinaus ist die Zeitschrift ebenso praxisorientiert und richtet sich damit neben Akademikern auch an Behörden, Unternehmen und Verbände sowie generell an Juristen mit Spezialisierungen auf Umweltrecht, Bodenschutzrecht, Wasserrecht, Abwasserrecht, Baurecht, Planungsrecht, Haftungsrecht, Chemie- und Industrieparkrecht.

Inhaltsüberblick:

  • Aktuelle Beiträge zu den Entwicklungen im Wasser-, Abwasser- und Bodenschutzrecht 
  • Aufsätze mit praktischem und interdisziplinärem Bezug 
  • Urteilsanmerkungen 
  • Rechtsprechungsübersicht 
  • Tagungsberichte, Buchbesprechungen, Veranstaltungshinweise

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Herausgeber


Geschäftsführender Herausgeber:
Dr. Frank Andreas Schendel
Deutsche Vereinigung für Wasser, Abwasser und Abfall e.V., Bergisch Gladbach

Prof. Dr. Dr. Wolfgang Durner LL.M.
Universität Bonn

Prof. Dr. Kurt Faßbender
Universität Leipzig


Michael Scheier
Rechtsanwaltskanzlei Michael Scheier, Bergisch Gladbach

Dr. Berthold Viertel
RWE Power AG, Essen

Herausgeberbeirat


Prof. Dr. Martin Beckmann
Baumeister Rechtsanwälte, Münster

Prof. Dr. Michael Kotulla
Universität Bielefeld

Dr. Anno Oexle
Köhler & Klett Rechtsanwälte, Köln

Prof. Dr. Alexander Schink
Redeker Sellner Dahs, Bonn

MinDir (a.D.) Dr. Helge Wendenburg
Bundesumweltministerium, Bonn

 


 
 

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Publication frequency: quarterly
Subscription: € 442,-
ISSN 16 19-52 72

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